Über Vier Fährten

Hinter Vier Fährten versteckt sich Elisa Buchterkirchen. Wildnispädagogin, Kunstpädagogin und immer auf der Suche nach den Geheimnissen des Waldes. Hier hebt sich für euch der Blättervorhang...

Vier Fährten

Es sind die eigenen, direkten Erfahrungen, die uns zu denjenigen machen, die wir sind. Deswegen ermöglicht Vier Fährten das persönliche Erleben von natürlichen Prozessen und das künstlerische Schaffen in und mit der Natur.

Aktionen im Wald fördern handwerkliche, körperliche, kognitive und kreative Fähigkeiten und bauen auf sozialen Fähigkeiten wie Teamwork, Gespräch und Spiel. Durch den Kontakt mit den Elementen und der eigenen Körperlichkeit wirken sie als Ausgleich zu unserer technisierten Welt.

Vier Fährten erschafft einen Raum, indem wir gemeinsam erforschen, erfragen, entdecken und einfach Spaß haben. Wir erspielen uns die Natur. Sie ist unsere wahre Meisterin.

Über Elisa

Was mich antreibt

Draußen herumstromern und drinnen in Büchern schmökern und zeichnen. Das habe ich als Kind immer am liebsten gemacht.

Draußen saß ich hoch oben auf Bäumen oder ließ mich bis zum Kinn in den Sand auf dem Spielplatz einbuddeln. Ich lauschte und fühlte an Rinden, rettete Regenwürmer und knackte mit großen Steinen wilde Haselnüsse.
Drinnen baute ich Höhlen und malte und kritzelte wilde Fantasiewelten bis sich die Blöcke an die Höhlendecke stapelten. Comics, Abenteuer- und Detektivgeschichten lieferten den Stoff dazu.

Heute erinnere ich mich all der wundervollen Dinge, die mich früher so fasziniert haben und entdecke mehr und mehr den Reichtum und den Zauber wieder, der all diesen Aktivitäten innewohnt.

Mit Wissen im Gepäck

Nach 10 Jahren Studium, Ausbildung, Praktika und Projekten ist mein Rucksack voll mit gesammelten Erfahrungen. Nun ist es an der Zeit, mein Wissen weiterzugeben.

Ich habe erfahren und erlebt, dass wir von Natur aus neugierig und kreativ sind und dass eine Umgebung, die frei von Stress, Leistungsdruck und strengen Hierarchiegefügen ist, den besten Raum dafür bietet.

Und diesen Raum finde ich im Wald. Mit ihm und euch möchte ich unseren Geist wachhalten, unsere Fantasie kitzeln und uns anregen dem Coyoten zu folgen...

Wildnislehre

Philosophie

Die Wildnispädagogik geht zurück auf die wunderbare Begegnung von Stalking Wolf, eines Lipan-Apachen und dem 1957 siebenjährigen Tom Brown Jr. Dieser kleine Junge hatte das große Glück zehn Jahre lang das Wildniswissen Stalking Wolfs zu erlernen und zu erproben, bis er es schließlich an Jon Young weitergab. Beide gründeten die ersten Wildnisschulen und trugen so ihr Wissen in die Welt hinaus.

Wildnispädagogik verfolgt das Ziel, Menschen wieder mit Natur in Kontakt zu bringen. Sie lehrt wildes Wissen über Flora und Fauna, über Kreisläufe und Zusammenhänge. Vor allem aber strebt sie danach, dass sich Menschen wieder mit Natur verbinden und sie als Teil ihrer selbst und nicht als etwas Fremdes erkennen.

Die Natur ist nicht der raue Feind, an dessen Gewalten man sich misst. Sie ist unsere Freundin, die für uns sorgt, auf uns aufpasst und uns ein ganzes Universum schenkt, wenn wir lernen, uns harmonisch in ihr zu bewegen.

Diese Verbindung wird durch eine uralte, von Generationen indigener Völker entwickelte Methode vermittelt: dem Coyote Teaching.

Folge dem Coyoten

Der Coyote (in unserem Kulturkreis wäre es wohl der Fuchs) lebt am Rande der Aufmerksamkeit. Er durchstreift die Lebenswelt der Menschen unauffällig. Er ist schlau. Er ist ein Trickser. Er geht ungewöhnliche Wege. Er ist derjenige, der uns über unsere persönlichen Grenzen hinaus auf neue Fährten lockt.

Im Geiste des Coyoten lehren wir den Dingen offen und neugierig zu begegnen und sich nicht von "Kenn ich schon!" ablenken und täuschen zu lassen.
Wir tricksen und wir spielen, wir lehren sanft und in angemessenem Tempo. Wir vermitteln Wissen, an das man sich erinnert und sehen die Welt durch die Augen unserer Mentee (Schüler).

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Elisa Buchterkirchen
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